Spekulatius Cupcake mit schokoladig – zimtigem Topping – Cupcake des Monats

Hach ja, der Cupcake des Monats hat es auch mal wieder gerade so auf den Blog geschafft.
Jedesmal nehme ich mir vor, die Cupcakes schon ganz früh zu backen, also am Anfang des Monats – aber immer wieder kommt es anders und ich schaffe es noch gerade so. Und auch diesesmal hab ich echt hin und herüberlegt ob ich sie euch überhaupt zeige – denn die Fotos sind alles andere als schön. Leider leider habe ich zur Zeit nur Abends Zeit zu fotografieren. Aber die Tageslichtlampe ist mal auf dem Wunschzettel 😉
Und vor 4 Wochen, Anfang November, hätte ich glaube ich noch garkeine wirkliche Lust auf diese Cupcakes gehabt. Denn Spekulatius gehören für mich ganz klar in die Weihnachtszeit. Und die beginnt für mich dann, wenn es unglaublich kalt ist und zumindest schon einmal geschneit hat.
Und geschneit hat es hier schon und kalt ist es auch. Und zwar sehr kalt. Da würde man doch am liebsten den ganzen Tag Daheim bleiben, in eine dicke Decke gekuschelt und heißen Kakao trinken und Cupcakes essen.
Und deshalb gibt es sie heute auch – die super leckeren Spekulatius Cupcakes.
Hmmmmm
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Zutaten für 12 spekulatische Cupcakes
200g Zucker
115g Butter
1/2 Päck. Vanillezucker
2 Eier
159g Mehl
1 1/2TL Backpulver
Prise Salz
120ml Milch
50g Spekulatiuskekse

Für das Topping
250g weiße Schokolade
400ml Sahne
1 Tl Zimt
ein paar zerbröselte Spekulatiuskekse

Jetzt gehts los
Butter, Zucker, Vanillezucker und die beiden Eier kräftig aufschlafen, bis eine helle Masse entsteht.
Mehl, Backpulver und Salz dazugeben und unterheben.
Die Milch dazugeben und die Masse glatt rühren.
Zuletzt die Kekse zerbröseln und unterheben.
Den Teig in die Muffinförmchen geben (Förmchen 2/3 füllen) und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

Während die Muffins gemütlich im Ofen backen macht ihr euch an das Topping.
Dazu lasst ihr die Sahne in einem kleinen Topf warm werden und gebt die Schokolade dazu.
Nehmt den Topf von der Herdplatte, lasst die Schokolade schmelzen und rührt das ganze kurz und kräftig um.
Dann kommt es erstmal in den Kühlschrank um abzukühlen.
Wenn du leckeren kleinen Cakes dann komplett abgekühlt sind holt ihr die Schoko – Sahne Mischung wieder aus dem Kühlschrank und rührt mit dem Mixer solange, bis die Masse fest wird. Dann wird noch kurz der Zimt untergerührt und ab geht´s ans „Auf die Cupcakes spritzen“
Ein paar zerbröselte Kekse oben drauf und schon sind sie fertig – die leckeren Teilchen.
ICH finde sie zumindest lecker und meine beiden lieben Arbeitskolleginnen auch – Mister R. haben sie nicht so gut gefallen – aber dass soll euch nicht davon abhalten sie mal selbst zu backen ! Denn zu vorweihnachtlicher Stimmung passen sie hervorragend!

Das war er also – der Cupcake des Monats. Für den Dezember hab ich da auch schon eine ganz tolle Idee – ihr dürft gespannt sein.
Aber gespannt sein dürft ihr ganz besonders auf den morgigen Tag denn da geht unser Blogger – Adventskalender los. WUHUI
Euch allen einen wunderbaren Abend!
Lots of love
euer Fräulein Weiss

PAMK – Post aus meiner Küche

Wiedereinmal war es soweit – ich durfte bei Post aus meiner Küche mitmachen und habe mich sooo über das Thema gefreut.

WEIHNACHTSSCHICKEREI – wie konnte es auch anders sein. So wurde in ganz Deutschland – und über die deutschen Grenzen hinaus – gebacken, gewurschtelt, mit Mehl herumgeschmissen und sich gefreut.

Meine Tauschparterin war die liebe Peggy von den shoppingladies und ich hoffe sehr, dass sie sich über das ein oder andere gefreut hat, was ich ihr gebacken habe 😉

Maronen – Rum  – Muffins mit einer Nougatfüllung und viel Schokolade oben drauf

 

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Eine Kerze und Streichhölzer

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Kokosmakronen

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Mandel – Spekulatius – Kekse

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Gebrannte Mandeln

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Selbst gemachte Marshmallows

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Rumkugeln

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Häng das Häuschen an die Tasse

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Und ganz viel Liebe habe ich mitgesendet – hoffe die kam auch an und hat sich nicht in Luft aufgelöst.

Rezepte folgen noch – hoffe zumindest, dass ich dazu komme. Jetzt kommt erstmal bald die versprochene Weihnachts DIY Deko.

Habt ein tolles Wochenende!

Tassenkekse

Irgendwo habe ich diese wunderbare Idee vor einigen Tagen gesehen und war total begeisert, dass ich das gleich auch mal machen MUSSTE! Ist doch klar.

Und schwer ist die ganze Sache auch nicht wirklich.

Ich wollte einen dunklen Teig und suchte somit ein schönes Kakaorezept im Internet – davon war ich aber NICHT begeistert – da es  soviel  Zucker enthielt…. da war GARKEIN Zucker drin – igitt, dass geht garnicht 😉

Also kreierte ich mein eigenes Rezept.

Here it is :

  • 200g Mehl
  • 30g Kakao
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 120g Butter
  • 1 Ei
  • 5 EL Milch
  • 150g Zucker

Alle Zutaten in einer Schüssel kurz mit den Knethaken eines Handrührgerätes kneten – danach mit der Hand weitermachen, bis alles gut verknetet ist. 1h kühlstellen. Danach kanns ans Ausstechen gehen. Es gibt ganz tolle Tassenkeksausstecher (wie ich erst heute rausgefunden habe) zum Beispiel HIER

Ich habe einfach ganz normale Ausstecher genommen und eine „Einbuchtung“ mit dem Messer rausgeschnitten. Das geht auch prima!

Viel Freude!

Eure Dani

Adventskalenderidee DIY No.2

Hi ihr Lieben,

meine erste Idee habe ich euch ja schon  HIER gezeigt – dies ist nun quasi das Selbe in Grün !

Ihr braucht nurnoch einen Ast – oder ein schönes Band – ein paar Nägel und Schnur um alles schön zu befestigen.

Dieser Adventskalender ist für meine WG – Kollegin und deshalb konnte ich ihn einfach an unsrer Wohnzimmerwand anbringen- wenn ihr ihn für jemanden – der nicht bei euch wohnt – machen wollt – könnt ihr das ganze einfach an ein Brett nageln 😉

 

Die Plätzchen halten sich ja ne Weile – deshalb kann man das schon jetzt machen.

Habt viel Spaß !

Die nächste Idee kommt schon morgen !

Ganz viel Lachen, Leben und Lieben !

Eure Dani

Adventskalenderidee DIY No. 1

Mit wenig Geld und wenig Aufwand kann man wunderschöne Adventskalender basteln – wenn du das nicht glaubst siehe selbst.


Du brauchst dafür nur :

– 24 Tüten zB. von HIER   – welche du dafür nimmst ist dir überlassen, bunte oder einfache Lunchbags. Wie du magst.
Oder du nimmst (wie ich) ganz einfach weißes Papier.
– 24 Kekse mit Loch (Rezept findest du weiter unten)
– ein schönes Band  – gibts zur zeit ganz günstig HIER oder auch HIER
– 24 Teesorten oder Gutscheinde, oder Liebesbotschaften – was auch immer ihr mögt. Muss nix teures sein und darf nicht zu schwer sein, da das Papier/die Tüten sonst reißen.
– Eine leere Mandarinenkiste

Und jetzt gehts los. Erstmal werden Plätzchen gebacken

Ich habe ganz einfache Sterne gebacken

Zutaten:

100 Gramm kalte Butter
150 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
50 Gramm gemahlene geschälte Mandeln
1 Eigelb 
1 Prise Salz
evtl. etwas Milch – falls der Teig zu mehlig ist
Mehl zum Ausrollen

Die Butter in kleine Stücke schneiden. Butter, Mehl, Zucker, Mandeln, Eigelb und Salz zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig  für etwa 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Den Teig auf wenig Mehl etwa 1/2 cm dick ausrollen und große Sterne  ausstechen.In die Sterne ein Loch „bohren“  – ich habe da einfach einen Schaschlickspies genommen und ein etwas größeres Loch damit gemacht. Bedenkt, dass das Loch durchs Backen kleiner wird. Also lieber größer als kleiner.
Die ausgestochenen Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 6–8 Minuten hellbraun backen.

Sind die Plätzchen ausgekühlt kommt der Eiweißguss an die Reihe. Der geht ganz einfach.

Eiweiß-Guss:
1 Eiweiß
250 g Puderzucker
1 Spritzer Zitronensaft

Puderzucker, leicht verquirltes Eiweiß und den Zitronensaft in die Rührschüssel geben, und auf niedriger Stufe verrühren.
In eine Tüte füllen, die Ecke abschneiden (nur eine kleine Öffnung) und los gehts. Die Konutren der Sterne nachfahren und die Zahlen von 1 bis 24 draufschreiben. Mit ein wenig Übung geht das echt super!         (falls die Person, der ihr den Kalender schenkt Salmonellenvergiftung bekommt – IHR seid Schuld 😉 (wegen dem rohen Eiweiß)

Nun werden die Tüten gefüllt. Mit was ist ganz euch überlassen. Teebeutel von euren Lieblingstees, Gutscheine, schöne Zitate, Liebebriefe, Fotos…. what ever you like!

Falls ihr euch fürs Papier entscheidet schneidet es einmal in der Mitte durch, faltet es und klebt es mit einem schönen Maskingtape zusammen.

Dann wird ein Loch in die Tüte oder das Papiertütchen gelocht und der Stern drangebunden.

Ich habe dann alles in eine kleine Mandarinenkiste gelegt. Diese noch mit etwas Tape verziert – und fertig !

Viel Freude beim Nachmachen. Geht wirklich Ratz Fatz 😉

 

Die Idee habe ich übrigens von der lieben Joanna

Christstollen die Erste

Da ich Christstollen eigentlich nicht mag – da sie meist Rosinen und Zitronat oder so enthalten – habe ich bisher auch noch nie einen gebacken. ABER dieses Jahr sollte sich das ändern. Und hier ist nun mein erster Versuch. Ich habe auch ein wenig probiert – ist nicht GANZ so übel. Aber ganz perfekt wurde er (noch) nicht.

Nicht nur, weil ich glaube, dass zuwenig Zucker drin war, sondern auch, weil ich mein Kopf nicht eingeschalten habe. Aber lest selbst

Zutaten (für 3 kleine Stollen)

750g Mehl
375g weiche Butter
140g Zucker
42g Mehl
125ml Milch
375g Sultaninen
125g gehackte Mandeln
125g Zitronat
Abrieb einer unbehandelten Zitrone
1 TL. gestr. Muskat (am besten frisch gerieben – falls nicht vorhanden ist das auch nciht schlimm)
2 TL. gestr. Salz
10 Tropfen Bittermandelöl
1 Schuss Rum (oder 15 Tropfen Rum -aus der kleinen Falsche – gibts fast überall zu kaufen – meist mit Bittermandelöl und Vanille zusammen)

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hinein drücken. Dort hinein zerreibt man die Hefe, gießt 1/3 der Milch (leicht angewärmt) darauf, bestreut sie mit etwas Zucker und Mehl und verrührt es zu einem Brei. Darüber streut man etwas Mehl und lässt an einem warmen Ort so lange gehen, bis das Mehl starke Risse zeigt.

Die weiche Butter, den Zucker, die restlichen Milch und die Gewürze zu und verknetet es mit der Hand zu einem festen Teig mit (nicht rühren). Sobald der Teig keine weißen Stellen mehr zeigt und sich etwas speckig anfühlt, wird er gut geschlagen wie folgt:Man gibt das Mehl in eine Schüssel und drückt eine Mulde hinein. Dort hinein zerreibt man die Hefe, gießt 1/3 der Milch (leicht angewärmt) darauf, bestreut sie mit etwas Zucker und Mehl und verrührt es zu einem Brei. Darüber streut man etwas Mehl und lässt an einem warmen Ort so lange gehen, bis das Mehl starke Risse zeigt.

Das fest zusammenhängende Teigstück wird mit den beiden Händen mehrmals kräftig auf eine ganz glatte Platte (z. B. auf eine feste glatte Tischfläche) geworfen. Das Ganze so lange, bis der Teig ganz glatt ist.

Dann wird das Teigstück in ungefähr 4 – 5 Teile geschnitten. Nachdem nun die gewaschenen Sultaninen, Mandeln und Zitronat gut durcheinander gemengt sind, werden die Teigstücke in dieser Mischung gewälzt und leicht angedrückt, bis sich die Zutaten mit dem Teig gut verbunden haben. Nun werden die die Teigstücke wieder zu einem Ganzen leicht zusammengedrückt. Man lässt den Teig nun noch ungefähr 1 Stunde gehen.

Aus dem Teig werden 1 oder 2 Stollen geformt, in Backpapier eingeschlagen und über Nacht in den Kühlschrank gelegt. Am nächsten Tag wird der Backofen auf 220°C aufgeheizt. Das Backgut wird auf die mittlere Schiene eingesetzt, 10 Minuten gebacken, dann wird die Hitze auf 180°C zurückgenommen und in ca. 45 Minuten zu Ende gebacken.

Richtig schmackhaft wird dieses Gebäck erst nach 4 – 5-tägiger Lagerung und ist wochenlang haltbar.
Das Rezept ist übrigens von HIER

Mein Fehler war übrigens…ACHTUNG

ich hatte kein Backpapier mehr und habe  – warum auch immer – die Stollen auf ein ganz normales GITTERrost gelegt, statt auf ein Blech. Und dann ist der ganze Stollen natürlich „davongelaufen“. Bzw. ist halt aufgegangen und hat sich richtig schön um das Gitter gelegt . Sowas mach ich NIE wieder! Versprochen.