Heute gibt´s ein russisches Süppchen und ein wenig über mich

Wusstet ihr eigentlich, dass ich russisches Blut in mir habe.
Mein Vater ist Russlanddeutscher und somit bin ich – meiner Meinung nach – 1/4 Russe.
Dass ist zwar nur ein klitzekleines bisschen russisches Blut das durch mich fließt, aber das genügt um so einige russische Gerichte sehr zu lieben.
Wieso erzähle ich euch so etwas fragt ihr euch? Weil es heute 1. eine typisch russische Suppe für euch gibt und weil ich euch 2. etwas mehr von mir erzählen möchte.  Immer wieder gibt es hier Rezepte und andere Ideen – und ich möchte euch auch ein wenig zeigen, wer genau das Fräulein ist, die hinter all dem steckt.

Aber was ganz wichtiges hab ich ja vergessen. Für alle die es noch nicht wissen
WIR SIND WELTMEISTER!
Meine Welt hat sich zwar dadurch nicht verändert, aber man freut sich natürlich trotzdem mit.
Und genau deshalb gibt es das Sonntagssüppchen auch erst heute – weil es am Sonntag ja eh niemanden interessiert hätte und gestern waren alle noch viel zu müde zum Lesen.
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Für 4-5 Personen braucht ihr folgende Zutaten
700g Rindfleisch
1/2 Weißkohl
2 frische rote Beete
2 Karotten
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4-5 m.-große Kartoffeln
4 Lorbeerblätter
1 Becher Schmand
Öl
Salz und Pfeffer

11. 700g Rind abwaschen, abtupfen und mit ca. 3-4 Liter kaltem Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.
Auf mittlere Hitze stellen und den Schaum an der Oberfläche sofort abschöpfen und entsorgen. Etwas Salz hinzugeben  und das ganze für eine Stunde köcheln lassen.

2. Rote Beete, Kartoffeln und Kartoffen schälen und in Streifen schneiden – Zeigenfinger-länge und Breite. Zur Seite stellen.
Den Kohl in dünne feine Streifen schneiden – abwaschen und mit der feingeschnittenen Zwiebel und dem Knoblauch in einen großen Topf mit Öl geben und gut andünsten.
Nach und nach das restliche Gemüse dazugeben und kurz mitdünsten.

3. Das gare Fleisch aus dem Sud nehmen, in mundgerecht Stücke schneiden und zur Seite stellen.
Den Sud zum Gemüse geben und das ganze ca. 45 Minuten köcheln bis alles Gemüse gar ist.

4. Am Ende das Fleisch hinzugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Serviert wird die Suppe mit einem großen Klecks Schmand. Denn ihr müsst wissen, Russen essen zu ALLEM Schmand.
Ob in der Suppe, am Gurkensalat, mit Pelmeni oder oder. Mit Schmand schmeckt nämlich fast alles gut.
Am besten schmeckt der Borsch oder auch Borschtsch genannt aber dann, wenn er schön durchgezogen ist – also am nächsten Tag oder sogar zwei Tage später.
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Ich koche immer einen riesen Topf und wir essen dann zwei Tage nur Suppe. Aber sie ist wirklich super lecker.
Meine Schwiegermutter ist übrigens auch Russlanddeutsche und fast immer wenn wir bei ihr sind gibt es Borsch.
Und trotz ihrer jahrelangen Übung und ihrem Können hat mich Mister R. zum Himmel hoch gelobt als ich meinen ersten Borsch gekocht habe und sogar gemeint „Der schmeckt besser wie der von meiner Mama!“
Yay – ihr könnt euch garnicht glauben wie sehr ich mich darüber gefreut habe. Sehr sehr sehr habe ich mich darüber gefreut.

Was für Blut noch zu in mir fließt und wann ich mein erstes Mal hatte erfahrt ihr bald.
Also – stay online.
Küsschen,
eure Dani

 

 

 

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rot, tomatig und super lecker und wieso es solang kein Sonntagssüppchen gab

Den letzten Freitag verbrachte ich mit einer sehr guten Freundin.
Wir hatten beide frei und somit viel Zeit. Eigentlich wollten wir für 2-3 Nächte wegfahren, aber wieso Geld ausgeben wenn es Daheim auch wunderschön sein kann.
Also gingen wir morgens schwimmen, probierten Aquajoggen aus, waren einkaufen, Erdbeeren pflücken aus denen wir Marmelade gekocht haben und Abends gab es Tomatensuppe.
Die war so lecker, dass ich sie gestern Abend Zuhause nochmal gekocht habe.
Und deshalb gibt es heute auch endlich mal wieder ein Sonntagssüppchen. Denn wie ihr sicherlich bemerkt hab, gab es hier die letzten vielen Tage eh sehr wenig Essen. Dass liegt nicht daran, dass wir nichts essen, aber ich hatte die letzten Tage einfach garkeine Lust selbst zu kochen oder etwas zu backen.
Entweder wollte ich nicht einkaufen gehen oder mich bei strahlendem Sonnenschein nicht an den Herd stellen.
Und wisst ihr was – dass war auch gut so. Es macht mir zwar wahnsinnig viel Spaß etwas zu kochen/backen – aber manchmal schmeckt das Essen vom Chinese gegenüber auch super lecker.
Trotzdem freue ich mich euch heute diese leckere Tomatensuppe zeigen zu können. Dazu gibt es selbstgebackene Brötchen nach einem Rezept von Rike von HIER.suppe suppe1

Ihr braucht für diese super leckere Suppe folgende Zutaten
8 große Tomaten
2El Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
1 Mozzarella
eine gute Hand voll frischen Basilikum
etwas Sahne oder Milch
Salz
Pfeffer

Die Tomaten für einen Moment in kochendes Wasser legen, danach die Haut abziehen.
Tomaten klein scheiden und mit dem Basilikum, dem Knoblauch, dem Tomatenmark und etwas Sahne oder Milch in einen Topf geben.
Alles aufkochen lassen und mit einem Mixstab pürieren.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und den  kleingeschnittenen Mozzarella dazugeben.

Super easy und super lecker !!!

suppe3Die Brötchen passen perfekt zu der Suppe und der Mozzarella gibt der Suppe noch einen leckeren Kick.
Ich habe die letzten drei Tage diese Suppe gegessen und könnte meine Suppenschüssel gerade schon wieder damit auffüllen. Einfach lecker.

Liebe Grüße,
eure Dani

PS.: Falls ihr euch wundert wieso einige vielen alten Beiträge fehlen oder wieso mein facebook und twitter account gerade spinnen – fragt lieber nicht. Ganze 152 Beiträge hatten plötzlich keine Bilder mehr, da wordpress unter „nicht eingebundenen Bilder“ etwas anderes versteht wie ich. Nun muss ich diese 152 Beiträge irgendwie wieder von meinem alten Blog hier her importieren – nur doof wenn der Speicher angeblich voll ist. Denn vorher waren sie ja auch alle hier. Drückt mir die Däumchen 😉

 

Sommerlicher Salat – super lecker und super gesund

Die Tage fliegen nur so an mir vorbei.
Sie hören schon auf, bevor sie überhaupt richtig begonnen haben und das Jahr ist auch schon wieder zur Hälfte rum.
Wohin geht die Zeit wenn sie an einem vorbei rauscht?
Manchmal würde ich sie gerne einfangen und ein wenig bei mir behalten um all die schönen Dinge zu tun, die mir im Kopf herumschwirren.
Stattdessen lasse ich sie ihren Weg gehen und esse währenddessen lieber ein bisschen Salat.
Der ist nämlich super lecker und gesund sicherlich auch.
Das ist Salat doch immer – oder.
Abgesehen von Kartoffelsalat mit ner Tonne Mayo natürlich.
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Hier gibt es aber heute keine Kartoffeln sondern einen leckeren sommerlichen Salat für ca. 5 Personen
Zutaten
500g Hähnchenfleisch
für die Marinade mischt ihr diese Zutaten zusammen
3El Erdnussbutter
3El Öl
1El Honig
Salz
Pfeffer

Und für den Salat wascht, schneidet, schält und kocht  ihr all diese Leckereien.
1 Kopfsalat
10 Radieschen
1 Gurke
15 Stangen Spargel – schälen und kochen
10 Cocktailtomaten
2 Eier – gekocht

Und dann braucht ihr nurnoch diese Zutaten für das Dressing zusammenrühren
3El Joghurt
1El Schmand
1Tl Honig
2 Eigelb
Salz
Pfeffer
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Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, mit der Marinade vermischen und über Nacht in Kühlschrank stellen.
Für den Salat alle Zutaten  in eine große Schüssel geben.
Das Eigelb kommt jedoch in die Salatsoße.
Das Fleisch anbraten und danach aufspießen.
Salat in eine kleine Schüssel geben – etwas Dressing drüber und den kleinen Spieß mit dem leckeren Fleisch dazu.
3Falls ihr also Salat mögt und all die andren Zutaten, dann solltet ihr das unbedingt noch schnell ausprobieren bevor der Spargel sich wieder versteckt.
Das muss ich mir selber die nächsten Tage auch noch predigen – denn irgendwie komme ich zur Zeit zu nichts und dann reg ich mich in ein paar Wochen wieder auf, dass ich sowenig Spargel gegessen habe.
Oder Erdbeeren oder sowas.
Ich wünsche euch einen herrlichen Tag voller Sonne ! Cremt euch gut ein – wollen ja nicht, dass jemand nen Sonnenbrand bekommt.
Küsschen
eure Dani

Den 50 Euro Gutschein von Tapeten und Uhren hat übrigens die liebe Susi von HIER gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch – eine Mail an dich ist schon unterwegs !

Sonntagssüppchen mit kleinen easy peasy Pop overs und eine Geschichte über einen besonderen Ring

Vor 8 Monaten war es soweit. Wir haben viele Monate geplant, ein Kleid ausgesucht, Mister R. hat sich bestimmt 3 Fliegen bestellt um sich dann doch für eine Schalkrawatte zu entscheiden, es wurden Blumen ausgesucht, Ringe und vieles mehr.
Die Ringe suchten wir gemeinsam in der Pforzheimer Manufaktur aus und ließen nicht wie gewöhnlich das Datum oder einen Vers eingravieren, sondern einmal „Ich liebe dich“ – in meinen . Und in Mister R.s ein „Ich weiss“
Wieso das ganze? Weil ich oft nachdem ich zu ihm „Ich liebe dich!“ sage ein „Ich weiss“ höre. Und da wir Weiss mit Nachnamen heißen das weiss mit doppel s.
Nun verhält es sich so, dass ich meinen Ring sehr oft ausziehe. Im Kindergarten zum Wickeln (da die Handschuhe sonst kaputt gehen wegen dem Steinchen oben drauf), zum Backen, zum Spülen und zum Putzen auch. Also, eigentlich trage ich ihn Zuhause fast nie.
Und genau DAS ist das Problem. Denn seit ca. 5 Wochen ist mein Ring verschwunden.
Ich habe die Schränke, meine Hosen, das Waschbeckensiffon, den Staubsauger …. schon gefühlte 100 Male durchsucht, erfolglos.
Sogar bei der Kläranlage habe ich schon angerufen um zu fragen ob bei ihnen manchmal Ringe in irgendwelchen Säuberungsnetzen hängen bleiben. Eher unwahrscheinlich sagte man mir.
Doch meine Hoffnung ist noch nicht ganz erloschen. Ich habe noch ein wenig Hoffnung, dass mein Ring urplötzlich irgendwo aufpopt.
Aber solange er das nicht tut muss ich mich über andere Pop ups freuen.
Und das tue ich heute auch. Denn diese Pop overs sind mir direkt in mein Auge gesprungen und sind zwar um einiges günstiger als mein Ring – aber sie sind ganz bestimmt leckerer.
Wie kann es auch anders sein – denn das Rezept dazu stammt aus der neuen LECKER
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Zutaten für 8 Pop overs
1 EL Butter
2 Eier
1/4 l Milch
1/2 TL Salz
125 g Mehl
8 TL Kräuterfrischkäse (Ziegenfrischkäse)

Den Ofen auf ca. 200 Grad vorheizen.
1 EL Öl in einem kleinen Topf schmelzen, etwas abkühlen lassen.
8 Mulden eines Muffinblechs mit je 1 TL Öl ausstreichen ( ich würde eher Muffinförmchen nehmen und den Teig reinfüllen da die Pop overs trotz vielem ausstreichen mit dem Öl schwer aus der Form gingen)
Also – entweder 8 Mulden mit Öl ausstreichen oder Muffinförmchen reinsetzten.
Das Blech in den heißen Ofen stellen.
Flüssige Butter, Eier, Milch und Salz kurz mit einem Schneebesen verrühren.
Mehl auf einmal zugeben und verrühren, bis der Teig gerade eben keine Klümochen mehr hat. NICHT zu lange rühren !
Teig in einen Messbecher füllen und die Mulden/Förmchen zur Hälfte damit füllen.
Je Mulde 1 TL Frischkäse darauf verteilen und den restlichen Teig daraufgießen.
Sofort im heißen Ofen für 15 Minuten backen.
Dann Temperatur reduzieren auf 150 Grad und weitere 10 – 15 Minuten weiterbacken.
Bei mir waren es ca 30 weitere Minuten – liegt aber wohl an unserem Ofen.

Dazu gibt es eine leckere Kohlrabifrischkäsesuppe – natürlich auch aus der LECKER. Nur ein bisschen abgeändert.
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Zutaten für die Suppe für 6 Personen

1 große Zwiebel
3 Kohlrabi mit Kohlrabigrün
3 große Kartoffeln
2 EL Öl
1 Liter Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskat
100g Kräuterfrischkäse (oder Ziegenfrischkäse)

Zwiebel, Kartoffeln und Kohlrabi schälen und klein schneiden.
Kohlrabiblätter abschneiden und beiseitelegen.
Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
Kohlrabi und Kartoffeln dazugeben, kurz mitdünsten und mit 1 Liter Gemüsebrühe ablöschen.
Das Ganze aufkochen lassen und zugedeckt 15-20 Minuten köcheln lassen.
Kohlrabiblätter waschen und in kleine Streifen schneiden. Die Hälfte zur Suppe geben und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Suppe anrichten, mit übrigen Kohlrabiblättern bestreuen und etwas Frischkäse hinzugeben. Dazu Pop-overs servieren.
SUPER LECKER sag ich euch.
Mister R. hat schon nach dem ersten Löffel der Suppe total geschwärmt. Da freut sich mein Herz natürlich immer sehr 😉

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Und obwohl die Pop overs schwer aus den Mulden zu bekommen waren, haben sie super lecker geschmeckt!
Die werden im Hause Weiss nun sicher öfter gemacht.

Euch wünsche ich nun einen wundervollen Sonntag! Genießt das Wetter, Freunde, Familie !

PS.: Ich hab übrigens ausgerechnet, dass ich mir, wenn ich 10 Euro spare, in ca. 8 Jahren einen neuen Ring oder eine Kitchen Aid kaufen könnte. Na bravo…

Sei kreativ geht in die zweite Runde. Und wieso wir deshalb nun eine neue Wandfarbe in der Küche haben…

Ja, wir sind zurück.
Zurück aus einem wirklich wunderschönen Urlaub !
Und das Herzchen und die Seele hängen noch irgendwo zwischen Nordfriesland und Landau fest.
Es war einfach zu schön !!! Aber bevor ich euch mehr davon erzähle kommt heute erstmal das Ergebnis der zweiten Sei kreativ Runde.
Wer noch nicht weiß was das ist – der schaut doch mal HIER vorbei.
Eigentlich wollten Katja und ich unsere Ergebnisse ja immer am 25. bloggen. Aber das Leben kommt immer mal wieder dazwischen und wir hoffen ihr nehmt es uns nicht übel, dass es ein wenig später geworden ist und sicherlich auch noch öfter so sein wird. Aber wir möchten uns da keinen Stress machen, sondern Freude an all dem haben.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die Zutaten die ich Katja diesen Monat genannt habe.
Himbeeren, Schokolade und Quark.
Ich bin ganz gespannt was sie daraus gezaubert hat.
Bei mir gab es einen feinen kleinen Nachtisch in Schokoladenschälchen.
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Voller Tatendrang legte ich los. Sooft schon hatte ich tolle feine Schalen aus Schokolade im www gesehen und schaute mir schnell an wie das geht. Schokolade schmelzen und einen Luftballon reintunken.
Soviel hatte ich zumindest gesehen. Lesen muss man ja nicht. Sah einfach aus und die Schokolade wurde geschmolzen.
Ich nahm den ersten Luftballon und tunkte ihn langsam in die flüssige Schokolade. Alles klappte wunderbar. Der Ballon wurde auf ein Glas gesetzt damit die Schokolade schön trocknen kann.
Die Schokolade ist ziemlich heiß, platzt der Luftballon denn nicht wenn sich die Luft in ihm ausdehnt
dachte ich und tunkte währenddessen den zweiten Luftballon in die Schokolade, begutachtete ihn und PENG
Ich wusste erst nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Alles war voller Schokolade, nicht nur meine Haare, mein ganzer Oberkörper und die Arbeitsfläche. Nein, ALLES. Der Boden, die Decke, die Wand. Einfach alles.
Ich entschied mich für das Lachen und zog erstmal mein Handy aus der Tasche und das Schokoladenmassaker zu filmen.
So sah also alles aus

Aber ich wollte unbedingt Schalen aus Schokolade, also machte ich mich erneut an die Arbeit. Diesesmal aber ohne Luftballons.
Das hätte ich zwar nochmal machen können, denn ich wusste ja nun, dass man die Schokolade erstmal GUT abkühlen lassen muss. Aber das Risiko war mir zu groß.
1Deshalb habe ich es folgendermaßen gemacht.
Ihr braucht (für ca 6 Portionen)
300g Schokolade
250g Quark
500g Himbeeren
5 Baiser Stückchen
1 -2 Pck. Gelantinepulver
Zucker nach Belieben

Gebt das Gelantinepulver in eine kleine Schüssel und lasst die Gelantine mit etwas Wasser quellen (siehe Anweisung auf Packung)
Während die Gelantine aufquellt gebt ihr die Himbeeren (TK oder Frische) in einen kleinen Topf und kocht alles langsam auf bis die Himbeeren zerfallen. Nun gebt ihr die Gelantine hinzu und rührt solange in den Topf herum, bis sie ganz aufgelöst ist.
Nehmt den Topf vom Herd und gebt etwas der Himbeer – Gelantine – Masse in kleine Förmchen. Nur ca. 1/4 des Förmchens füllen und das ganze in das Tiefkühlfach stellen.
Nun gebt erst etwas Quark zu der Himbeermasse und verührt alles gut – dann den restlichen Quark, zerbröselten Baiser und soviel Zucker wie ihr mögt hinzugeben. Alles gut verrühren und wenn die erste Schicht in den Förmchen fest ist – die Quark-Himbeer – Masse dazugeben.
Alles nocheinmal für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen bis alles fest ist.
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4Und nun gehts an die Schälchen.
Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und währenddessen legt ihr etwas Frischhaltefolie ein ein paar Schälchen (Müslischalen oder Salatschälchen…wie ihr wollt)
Nun gebt ihr die flüssige Schokolade rein und dreht das Schälchen solange, bis überall etwas Schokolade ist. Lasst die Schokolade etwas fest werden und wiederholt das ganze sooft ihr mögt.
Damit die Schokolade schneller fest wird, habe ich die Schälchen immer in das Tiefkühlfach gestellt.
Am Ende zieht ihr die Schokoladenschälchen mit Hilfe der Frischhaltefolie aus der Schale raus und entfernt die Folie vorsichtig.
Sicherlich sind Schokoschalen die man Mithilfe eines Luftballons macht schöner – feiner… aber ich mag meine. Denn sie sind einzigartig und ich war einfach froh, dass es dann doch noch geklappt hat.
Nun löst ihr die feste Quark – Himbeer – Masse vorsichtig aus ihren Förmchen und legt sie in die Schokoladenschalen.
Tada – fertig ist der sei kreativ Nachtisch.
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Ich sag´s euch – ich lache jetzt noch wenn ich an diese Explosion denke. Ich stand da und plötzlich machte es einfach peng.
Wenn man es nicht weiß, sieht man all die etwas dunkleren Flecken in der Küche nicht – denn ich habe so schnell und so gut wie möglich alles sofort geputzt. Aber irgendwann wird die Küche dennoch neu gestrichen.
Nun wünsche ich euch schonmal eine ganz arg schöne und gesegnete Woche !!!
All my love und ganz viel Sonnenschein !
Eure Dani

 

Sonntagssüppchen #6 mit einem Gefühl von Heimat

Ich weiß ja nicht ob ihr´s schon wisst, aber ich bin in Afrika geboren und aufgewachsen.
Genauer gesagt in Kenia. Meine Eltern arbeiten dort und leben nun schon fast 30 Jahre dort.
Ich durfte meine ersten 17 Lebensjahre dort verbringen und es ist nach wie vor der Ort, den ich Heimat nenne.
Und weil man manchmal Heimweh hat, gibt es heute eine Suppe, die ich dort zwar nie so gegessen habe, die mich aber sehr daran erinnert.
Diese Suppe geht sowas von einfach.
Wirklich. Das können sogar eure Männer. Versprochen !
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Zuerst den Knoblauch, die Zwiebeln und die Möhren schälen.
Den Knoblauch fein hacken und die Zwiebeln und Möhren in dünne Scheiben schneiden.
Alles zusammen in Öl anschwitzen und den Wein dazugeben und einkochen lassen,
Den geschnittenen Lauch sowie Honig, Zucker und Currypulver dazugeben und kurz aufkochen lassen.
Dann die Brühe hinzugeben und alles ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Erdnüsse zusammen mit Sahne, Kokosmilch und Erdnussbutter unter die Suppe rühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Da ich gesalzene Erdnüsse genommen habe, habe ich kein Salz mehr gebraucht. Also vorsichtig sein beim würzen.

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Wenn ihr übrigens mehr von meinen 17 Jahren in Afrika wissen wollt oder irgendwelche Fragen dazu habt – wie es dort ist, wieso ich dort gelebt habe usw… dann nur her damit.

Ich wünsche euch einen Sonntag voller Sonne, goldenen Wolkenrändern und viel Lachen !
All my love,
eure Dani

Sonntagssüppchen #4 Heute bleibt die Suppe kalt

Tachchen ihr Hübschen,

heute bleibt die Suppe mal kalt. Irgendwie komisch fand ich diese Vorstellung erstmal schon, denn ich muss zugeben, dass ich noch nie eine kalte Suppe gegessen habe. Aber warme Gurke konnte ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen.
Und deshalb habe ich es einfach mal ausprobiert.
Denn wieso immer nur das kochen und essen was man kennt.
Also habe ich es gewagt und eine kalte Gurken Avocado Suppe gekocht.
soup

Zutaten
1 Gurke
1 reife Avocado
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
200 ml Gemüsebrühe
100 g Schmand
1 Schuss Balsamico
Salz
Pfeffer
etwas Zucker

rezeppt

Dieses Süppchen ist glaube ich das einfachste das ich bisher gemacht habe. Da muss nichts lange köcheln, man muss nicht viel schneiden, garnix. Und gut schmeckt es auch noch! Mister R. meinte zwar, er kann es sich eher als Dip vorstellen und nicht als Suppe – aber schlecht fand er´s nicht.

Schlecht finde ich übrigens auch unsere Garderobe nicht die Mister R. mir gehämmert hat. Manche haben sie vielleicht bei Instagram schon gesehen. Ich bin ganz verliebt und muss euch bald mal, wenn hier und da noch n paar Neuigkeiten gemacht wurden, mehr aus dem Hause Weiss zeigen.
Aber für heute war´s das erstmal und ich wünsche euch einen ganz wunderbaren Sonntag mit  viel Musik, Tanzen, Singen und Glücklichsein!

Küsschen
euer Fräulein Weiss

 

 

 

 

Sonntagssüppchen #3 Rindfleischtopf mit Nudeln

Ich hatte diese Woche eine kleine Offenbarung.
Und zwar die, dass Rindfleisch einfach super lecker ist.
JA, dass wusste ich vorher auch schon. Aber um ehrlich zu sein koche ich super selten damit.
Aber die letzte Woche gab es dann gleich zwei Suppen damit, weil ich garnicht genug davon kriegen konnte.
Eine davon zeige ich euch heute.
Nämlich den super bekannten und einfachen Rindfleischtopf mit Nudeln.
rindfleischtopf

2 Zwiebeln
600g Rindfleisch
Salz
2-3 Möhren
250g Kartoffeln
1 Stück Knollensellerie
1 Stange Lauch
200g Nudeln
Pfeffer
Petersilie

Die Zwiebeln halbieren und mit den Schnittflächen nach unten in einem heißen Topf ohne Öl bei mittlerer Hitze dunkelbraun rösten.
Das Fleisch kalt abspülen und in den Topf dazugeben und mit ca. 2 l kaltem Wasser bedecken und 1 Tl Salz dazugeben.
Das Ganze aufkochen lassen und den aufsteigenden grauen Schaum mit einer Schaumkelle abnehmen.
Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und das Fleisch bei mittlerer Hitze ingesamt 2 Stunden köcheln lassen.
Währenddessen Möhren, Kartoffeln, Lauch und Sellerie waschen und schälen und alles in mundgerechte Stücke schneiden.
30 Minuten vor Ende der Garzeit die Zwiebeln aus der Brühe nehmen und Sellerie und Möhren dazugeben.
Nach weiteren 15 Minuten die Kartoffeln und den Lauch dazugeben.
Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen und zur Seite stellen.
Nachdem das Fleisch 2 Stunden in der Brühe garen konnte, dürft ihr es nun herausnehmen und in mundgerechte Würfel schneiden.
Fleischwürfel und Nudeln zur Brühe geben, nochmal erhitzen und mit Salt und Pfeffer würzen.
Die Petersilie waschen, klein hacken und den Eintopf damit bestreuen.
rindfleischtopf2

rindfleischtopf1

Hab ich euch eigentlich schon gesagt, dass ich die Sonntagssüppchen jetzt schon liebe !!?!
Warum? Weil es aufgrund dessen jetzt viel öfter Suppe bei uns gibt und ich es einfach mag und Mister R. auch – und dass freut mich sogar noch mehr. Denn er ist mein größter Kritiker und wenn es ihm schmeckt, dann bin ich beruhigt.
So – nun also ran an den Topf.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag ! Und falls es bei euch auch regnet und stürmt – dann lasst euch davon nicht die Laune verderben sondern strahlt ihr dafür umso mehr !!!

Ach ja und ihr habt sicher die super tolle Schale bemerkt. Ja, die ist von IKEA. Und zwar von der neuen Collection Brakig.
War leider aber auch fast das einzige was ich davon wirklich toll fand. Denn vieles sah im Internet leider viel besser aus als in echt..
Habt ihr euch auch was davon gekauft?

All my love,
euer Fräulein Weiss

fruchtig frischer Smoothie

Ob ihr´s nun glaubt oder nicht – ich habe (bis vor ein paar Tagen)  noch nie selbst einen Smoothie gemacht.
Irgendwie bin ich auch diesen Zug nie so richtig aufgesprungen als er anfing loszufahren.
Dabei sind Smoothies super lecker, super easy und man kann soviel verschiedenes ausprobieren.
Und deshalb musste ich das einfach mal selbst machen – nicht immer nur irgendwo trinken.
Und weil ich Obst liebe und vorallem Mangos und Himbeeren konnte es nur einer sein, in dem diese zwei Dinge auch drin sind.
Und als ich dann in dem tollen Ordentlich kochen Buch auch noch ein Smoothie Rezept mit diesen Zutaten fand, war ja klar was ich mache.
Ich liebe dieses Buch, die Fotos sind einfach wahnsinnig toll und ich habe mich auch ein wenig darin versucht. Aber ich brauch noch Übung 😉
smoothie

Alle Zutaten werden nun schön gemixt und schwupps habt ihr schon euren Smoothie.
So fix geht das.
Und gesund ist es dazu. 1000 % Vitamine und ne tolle Farbe gibt es auch.
smoothie3smoothie1

 

So ihr Lieben – wenn ihr also auch noch NIE nen Smoothie gemacht habt – wird das hier euer Erster!
Und er wird euch schmecken – versprochen.
1000 fruchtige Küsschen und einen super Wochenstart wünsche ich euch !!!
Euer Fräulein Weiss

 

 

Ein leckeres feines Feigenchutney – mit selbstgepflückten Feigen

Ich muss euch was verraten. Ich habe noch nie Feigen probiert. Noch nie. Wirklich.
Bis vor kurzem. Denn da hab ich mir mal ein paar Feigen von einem kleinen Feigenbaum hier in der Stadt gepflückt.
Reinbeißen wollte ich nicht. Hab mich nicht getraut.
Und nachdem sie dann einsam bei uns in der Küche lagen und ich sie nicht wegschmeißen wollte wurde daraus mal eben schnell ein leckeres Chutney gemacht. Ja, das hab ich sogar probiert und es schmeckt echt lecker !
Liegt vielleicht, aber nur vielleicht, aber auch daran, dass garnicht soviele Feigen drin sind.
Denn eigentlich ist es ein Feigen-Apfel-Chutney geworden – denn den Äpfeln, die neben den Feigen in der Küche lagen, sah man ihr Alter schon an. Also – schnell verarbeiten – denn ihr müsst wissen, im Hause Weiss wird sehr stark darauf geachtet, dass nichts weggeschmissen wird!
feige2Ihr habt ganz zufällig auch ein paar Feigen gepflückt und alternde Äpfel in der Küche liegen.
Dann braucht ihr nur folgende Zutaten

1kg Äpfel
6-10  Feigen
50g Ingwer
1 Zwiebel
50g gemahlene Mandeln
1 EL Senfkörner
150gZucker
100ml Essigfeige
Nun dürft ihr die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Die Ingwerwurzel und die Zwiebel  ebenfalls schälen und in kleine Stücke schneiden.
Äpfel, Ingerstücke und kleingeschnittene Zwiebel  mit Zucker, Mandeln, Essig, Senfkörner und etwas Salz in einem Topf geben und zum Kochen bringen.
Das Ganze etwa 30 Minuten dünsten lassen. Erst dann die Feigen dazugeben.
Diese davor abwaschen, enthäuten und in kleine Stücke schneiden.
Das Chutney nun nochmal etwa 15 Minuten köcheln lassen bis eine schöne dickflüssige Masse entsteht.

Das Chutney heiß in Gläser füllen, sofort verschließen und einige Minuten auf dem Decken stehen lassen.
feige3 feige1

Das Chutney schmeckt super lecker zu Käse und auf nem Stück Baguette. Probiert es aus.
Geht ganz fix !
Und nun sage ich euch auch noch fix wer die tollen Dinge vom letzten Give-away gewonnen hat…. Trommelwirbel….

Die Brosche „Das Leben ist schön“
geht an Elsbeth 

Über den wunderschönen Print „What I love most“
darf sich Inga freuen

Und 5 wunderschöne Postkarten die ich mit viel Liebe ausgesucht habe
gehen an Carolina 

Herzlichen Glückwunsch an euch Drei!
Und alle andren – nicht traurig sein – denn schon ganz bald gibt es wieder wunderschöne Dinge auf meinem Blog zu gewinnen – ihr dürft gespannt sein. Denn sie sind so schön, dass ich sie eigentlich alle selbst behalten möchte 😉

All my love
euer Fräulein Weiss